Die Zukunft Paraguay´s

Die Zukunft Paraguay´s

Beitragvon Espatopy » Mittwoch 2. Mai 2007, 07:34

Faszinierender Artikel heute in der ABC über die prosperierende
"Paralelgesellschaft" die sich in an Brasilien grenzenden Teilen
Paraguays entwickelt.Zuggebenermassen ohne die "legalen,wirtschaftlichen
Strukturen" Paraguays direkt weiterzuentwickeln erreichen viele Gebiete entlang der grossen
Routas angeblich Einkünfte von ca.10000 USD pro Jahr....durch ihre Ausrichtung
auf den riesigen brasilianischen Markt....und in zweiter Linie auf das sich
stärker entwickelnde Argentinien:
http://www.abc.com.py/articulos.php?pid ... 0684c4093a

Wenn Politik doch diese Aktivitäten nur -etwas-steuern/regeln/leiten könnte oder
wollte...wäre schon viel geschafft.

Herzl.Gruss!
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Beitragvon Serenity » Donnerstag 17. Mai 2007, 11:44

schade nur, dass man diesen Artikel nur als Mitglied lesen kann... darf :(
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Beitragvon Espatopy » Donnerstag 17. Mai 2007, 14:19

Liebe Serenity,

Du bist nur etwas spät gekommen.-..... :wink:
das war ein offener Beitrag!
Erst später landen die in ihren Archiven....und da darf
eben nicht jeder rein...!

Wenn ich es noch finde,sende ich Dir eine Nachricht!

Herzl.Gruss!
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Beitragvon jappy » Donnerstag 17. Mai 2007, 19:39

Serenity hat geschrieben:schade nur, dass man diesen Artikel nur als Mitglied lesen kann... darf :(
und warum meldest du dich nicht einfach an?

8)
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Beitragvon Espatopy » Montag 5. November 2007, 12:54

In Guatemala hat gestern "Mitte-links" gewonnen.....
und nicht die "harte Hand" gegen Kriminalität und
Korruption.
Wird Lino Oviedo ein ähnliches Schicksal ereilen?
Die Vorraussetzungen in Guatemala schienen ähnlich
wie in PY.Aber.....

http://www.netzeitung.de/ausland/799794.html
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Beitragvon Serenity » Freitag 16. November 2007, 10:47

:o das seh ich ja jetzt erst :oops:
sooo lang war ich aber nicht abwesend hier.............. oder? :shock: *lol*


jappy hat geschrieben:
Serenity hat geschrieben:schade nur, dass man diesen Artikel nur als Mitglied lesen kann... darf :(
und warum meldest du dich nicht einfach an?

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Beitragvon Espatopy » Montag 3. Dezember 2007, 09:45

Hugo Chavez´Verfassungs-Änderungs-Wahl ist gestern GESCHEITERT!!
Das sind GROSSE Nachrichten für die weitere Entwicklung
Südamerika´s....denn wer will schon in "sozialistische Länder"
investieren!
Ich hoffe,dass er daraus lernt....(und nicht besonders trotzig
reagiert....)...und seine Unterstützung für linksgerichtete
Kandidaten etwas mindert.
"Bischoff" Lugo wird heute Nacht etwas traurig vor seinem
Fernseher hocken.....viele der erwarteten Wahlkampf-Gelder
aus Venezuela werden nun -hoffentlich-nicht in Asunción
ankommen!!
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Beitragvon Reiner » Dienstag 4. Dezember 2007, 12:36

Ja, der Hugo Chavez ist gescheitert und das ist auch gut so. Doch in Russland werden die Uhren zurückgeschraubt. Dies wird sich irgendwann auch wieder in Südamerika bemerkbar machen.
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Beitragvon Espatopy » Dienstag 12. Februar 2008, 12:24

DAS ist MEHR als ärgerlich/tragisch/falsch:
Deutschland stoppt die Entwicklungshilfe für
Paraguay!!
http://tinyurl.com/yrnujn
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Beitragvon oli » Dienstag 12. Februar 2008, 12:32

Das was die Bundesregierung heutzutage als Entwicklungshilf ebezeichnet ist meist nicht mehr als ein Buerokratieexport, den keiner braucht. Dem weine ich nicht nach.

Gruss
oli.
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Beitragvon Espatopy » Dienstag 12. Februar 2008, 15:15

Na ja,lieber oli,das kommt darauf an.....
wenn darin auch alle Leistungen der GTZ,
die jährlichen Projekte der Botschaft....
und,und,und ...dabei sind-dann ist das
schon SEHR schade!
Nicht die einfach "vergebenen Zinsen"
von uralten Krediten.....da gebe ich Dir
recht!
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Beitragvon Espatopy » Montag 25. Februar 2008, 20:32

Heute in der "ABC":
Die Zentralbank sieht -nach wie vor - ihre
Hauptaufgabe in der Bekämpfung der Inflation...
und reagiert damit auf wachsenden Druck der
Gewerkschaften...die Minimumlöhne ein weiteres
Mal um 20% zu erhöhen.
Die die Gewerkschaften vertretende Kommission
Conasam wurde folgendermassen informiert:
"Seit der letzten Erhöhung um 20% im Oktober
2007 ... hätte diese Erhöhung bis zum Januar
2008 einen Inflationsschub im Land von 4,3% erzeugt.
Man warnt vor einer "Inflationsspirale" ....." :shock:

"El control de la inflación es fundamental en este momento para el BCP ante presiones de sectores sindicales para un nuevo aumento del salario mínimo (20%) que de registrarse podría complicar el panorama al desembocar en una espiral inflacionaria. La variación de la inflación desde el último aumento salarial decretado en octubre del 2007 hasta enero pasado fue del 4,3%, según un informe remitido por el Banco Central del Paraguay (BCP) a la Comisión Nacional de Salarios Mínimos (Conasam)."
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Beitragvon Kay » Dienstag 26. Februar 2008, 07:45

Hallo Espatopy

da will sich jemand beliebt machen vor der Wahl. Ist ja klar, daß man dafür sorgen muß, daß die Geldbeutel gefüllt sind, damit sie alle Kreuzerl auch wirklich an der richtigen Stelle machen. Nach der Wahl wird die gewohnte Gleichgültigkeit gegen das gemeine Volk wieder einsetzen, d.h. die nächsten Erhöhungen werden lange auf sich warten lassen. Seeeehr lange, vermutlich.

Gruß, Kay
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Beitragvon Espatopy » Donnerstag 1. Mai 2008, 23:31

Es bleibt zu hoffen, dass Herr Lugo nicht genauso
irreale Vorstellungen von der Zukunft "seines Landes"
hat , wie Evo Morales das gerade zeigt.....(Hugo Chavez
lässt grüssen....) :

LA PAZ (dpa-AFX) - Der linksgerichtete bolivianische Präsident Evo Morales hat
am Donnerstag die Verstaatlichung vier weiterer ausländischer Firmen der
Erdölbranche und des zur italienischen Telecom gehörenden
Telekommunikationsunternehmens Entel angekündigt. Bei den Erdölfirmen handelt es
sich um Andina, das zur spanischen Repsol-YPF gehört, Chaco (Pan American
Energy), Transredes (britische Ashmore) und CLHB (peruanisches und deutsches
Kapital/Oiltanking GmbH), schrieb die Zeitung 'La Razón'. Bei diesen Unternehmen
werde der Staat die Aktien kaufen, hieß es weiter.

Morales hatte genau vor zwei Jahren die ersten Schritte zur Verstaatlichung der
Erdöl- und Erdgasindustrie angekündigt. Mit den höheren Einnahmen wolle er die
weit verbreitete Armut in Bolivien bekämpfen. Die konservative Opposition wirft
ihm jedoch vor, Bolivien in eine linke Diktatur umwandeln zu wollen.




Die Ankündigung kam nur drei Tage vor dem mit Spannung erwarteten Referendum in
der Region Santa Cruz im Südosten des Landes. Dort sind die Wähler von der
Regionalführung gegen den Willen der Regierung von Morales aufgerufen, über eine
weitgehende Autonomie der reichen Region vom Rest des verarmten Landes
abzustimmen. Umfragen sagen den Befürwortern eine Mehrheit voraus. In den
nächsten Wochen wollen drei weitere Departements solche Referenden abhalten.
Kritiker werfen ihnen vor, sie wollten das Land spalten./ro/DP/he
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Beitragvon Albert » Freitag 2. Mai 2008, 08:05

Evo Morales ist dabei Bolivien zu ruinieren.

Da ich mich durch die Börse für Minengesellschaften und vor allem für Explorer interessiere, weiss ich, dass die negative Entwicklung in Bolivien schon dabei erste "Früchte" zu tragen.
Mit den internationalen Firmen wird leider auch ein Grossteil des Knowhows Bolivien verlassen - und dann?
Wer soll die enormen Explorationskosten tragen?
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